Katzen mögen kein Wasser aka #GetSpeedoFit

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Abschlagen, Wenden, Antreten, Strecken, Einatmen, Zug, Ausatmen – während ich vermeintlich durch das Wasser gleite, bricht mein Kopfkino gerade unter Wasser zusammen. Katzen mögen kein Wasser aka #GetSpeedoFit.

Irgendwann lernte ich als Kind zu gehen, kann ich mich zwar nicht daran erinnern, muss es aber doch wohl so gewesen sein, schließlich habe ich laut Sport-Uhr gerade knapp 23 Kilometer zurückgelegt. So einfach wie das 1×1 fällt es mir, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Es ist alles andere als ein Hexenwerk, sich von A nach B, von Start zu Ziel zu bewegen. Genauso einfach erscheint es mir, Dinge zu verdrängen.

Waren wir die Könige unserer eigenen Welt, ein Seemannsköper vom Dreier, 25m tauchen und danach erst noch eine Bahn Rücken, dann Kraul, so fühle ich mich heute fast so wasserscheu wie eine Katze. Einschwimmen, Pullboy, drei Abschläge dann Wechsel und am Ende nochmal so schnell, dass man danach keinen Stift mehr halten kann.

Während ich beim Laufen und Radfahren der Leistungskurve lächelnd bei ihrem Aufstieg zuschauen kann, ist mein Geduldsfaden beim Schwimmen nicht die Bahn lang, die noch vor mir liegt. Nichtsdestotrotz macht es mir Spaß, eines meiner neun Leben beim Kacheln zählen aufs Spiel zu setzen.

Denn, so sehr ich mich manchmal auch wehre, Spaß macht es schon, sich auch mal im kühlen Nass den Morgen zu versüßen, statt in der U-Bahn dem Bürostress entgegen zu fiebern. Und mit dem Wissen, dass Schwimmen mir nicht nur beim Laufen und Radfahren dank der Belastungsreize hilft, sondern auch noch Gelenke und Knochen schont, macht es doch fast richtig Spaß, meine Speedo wieder in die Sporttasche zu packen.

In Zusammenarbeit mit Speedo Deutschland.

Hi, ich bin Florian. Meinen Kaffee und meine Kleidung mag ich eher Schwarz. Ich schaue gerne in die Ferne, laufe ihr dabei auch mal ein Stück entgegen. Mehr von mir findet ihr auf Instagram.

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