Frühlingsgefühle in Meran – Eine Nacht im imperial art Hotel

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Die Sonnenstrahlen fallen durch das offene Fenster und holen mich aus meinem Tiefschlaf. Wie Alice im Wunderland muss ich mich erst kurz orientieren, genieße noch einmal das gemütliche Bett und nehme die pure Stille auf, bevor ich mich aufraffe um meine Laufschuhe zu schnüren. Frühlingsgefühle in Meran – Eine Nacht im imperial art Hotel.

Während Schnee und Regen in München noch wie Kontinentalplatten aufeinandertreffen, habe ich die Pferde gesattelt und bin dem Frühling ein Stück weit entgegen gefahren. In einem kleinen italienischen Talkessel hat er es sich gemütlich gemacht und für mich ein sonniges Plätzchen auf der Terrasse reserviert. Über den Dächern Merans machen wir es uns gemütlich und genießen den Blick auf Berg- und Stadtpanorama, während der warme Whirlpool zu unseren Füßen voller Freude dampft.

Meine Dachterrasse, mein Whirlpool, mein Gott ist das schön. Für eine Nacht darf ich das kleine Reich hinter der Zimmertür Nr. 42 mein Eigen nennen, doch was ist schon eine Nacht, wenn die Zeit still steht? Durch das große Fenster und den kleinen Balkon fällt die Sonne in das Zimmer und füllt die Mixtur aus Architektur, Kunst und Hingabe mit Leben. Mag man sich jemals gefragt haben, woher die Zimmer aus den Designmagazinen stammen, so findet man hier die Antwort.

Jedes Detail ist durchdacht und überlässt doch dem Gast die notwendige Freiheit. Eine beruhigende Aura nimmt einen in sich auf und führt einen zu sich selbst zurück. Während in den Gassen geschäftiges Treiben herrscht, ist man hier sich selbst überlassen. Statt Termine und Tagesgeschäft steht das eigene Wohl im Vordergrund. Mag der Weg das Ziel sein, steht im imperial art der Anfang im Vordergrund, das Ich. Genuss, Erholung, der Blick über den Tellerrand auf das Wesentliche, das schöne, am, Leben.

Ballast wird nicht nur symbolisch abgelegt, sondern findet, hinter dem versteckten Schrank, seine verdiente Nicht-Beachtung. Die schwersten Entscheidungen dieser Tage sind Essen im künstlerischen Paradise Loft oder im Restaurant, Erholung in der nahegelegenen Therme oder sonnen auf der Dachterrasse? Ja, zu allem und mir selbst.

Vielleicht mag es Karma sein, dass ich im Zimmer Nr. 42, dem, nach Douglas Adams, Sinn des Lebens, gelandet bin. Doch während ich meinen müden Beinen nach dem Lauf die verdiente Erholung im Whirlpool schenke und mir die anderen, von Ulrich Egger, Elisabeth Hölzl und Marcello Jori, eingerichteten Zimmer anschaue, weiß ich, es wird nicht der letzte Besuch des Designhotels gewesen sein.

Danke an das imperial art Hotel, Visit Südtirol und Audi Deutschland.

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