Deutschland Tour – Mit Oakley beim Jedermann Rennen in Stuttgart

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Ein Hauch französische Hauptstadt liegt in der Luft, als wir endlich in Stuttgart ankommen. Das Velo und die Bib im Gepäck, sind wir perfekt für die Neuauflage eines Klassikers vorbereitet, die Deutschland Tour. Deutschland Tour – Mit Oakley beim Jedermann Rennen in Stuttgart.

München, Augsburg, Stuttgart. Schwimmen, Laufen, Radfahren. Befinde ich mich räumlich quasi in der Nachbarschaft bin ich auch sportlich nicht weit entfernt von mir selbst und doch erwartet mich mit der Jedermann Tour mein erstes reines Radrennen. Kurz vor der Challenge Walchsee möchte ich nochmal eben Watt, RPM und Distanz sicher wissen, den Kopf aber dank alternativ Sport frisch halten. #1stworldproblems würde man wohl sagen.

Statt Gleichung mit Unbekannten werde ich begrüßt vom Netz mit doppeltem Boden, Gleichgesinnten verrücktem mit dem Hang zum Grenzen überschreiten und dabei im Peloton gut aussehen. Die Ritzel.cc-Crew begrüßt mich und die anderen Teilnehmer euphorisch und nach einem kurzen Warm-up gibt es schon Laktat statt Lactose. Mal eben verfahren und dabei den Geschmack des Frühstücks auf der Zunge reicher rollen wir durch Stuttgart und schauen uns die finale Strecke der Deutschland Tour an.

Zwischen Höhenmetern und tiefen Abfahrten wartet der Siebträger und selbstgemachte Flap-Jacks, Cola-Sandwich-Combo und die Erkenntnis, das Stuttgart eine American Pan Pizza ist, innen flach und außen ganz schön crusty. 70 Km später fallen wir wieder in die Lobby und schieben die dreckigen Drahtesel gemütlich in den mit Teppich ausgekleideten Fahrstuhl.

Mag Stuttgart sonst ein Feinstaubproblem haben, hat es an diesem Sonntag mit Tieffliegern zu kämpfen. Als der Startschuss zum Jedermann Rennen endlich fällt, fliegen ambitionierte Hobbyradler nur so an mir vorbei und vergessen ganz, dass es um 117 KM statt Burschen-Etappe geht. Während der wahoo Kilometer sammelt arbeite ich überraschenderweise an meinem Teint, brennt der Planet als gäbe es kein Morgen. Man schwitzt, man leidet, man ist mit sich im Reinen. Und das ist geil.

Während Radler um mich herum Segmente wie Pokemons jagen freue ich mich von Oakley eingeladen worden zu sein, und entsprechend auf meinen Selfies gut und vor allem frisch auszusehen. Ich sehe aus wie ein Stormtrooper zur Fashion Week, spare Watt am Kopf die mein ausgestreckter Handy-Arm wieder einsammelt und überlege ob ich mir einen Superman Plank auf dem Velo zutraue.

Nach zu vielen endlich-die-letzte-Kehre erreiche ich die Zielgerade und weiß wieder, warum ich das hier eigentlich mache. Die Menge klatscht sich für die Profis warm und uns Ambitionierte ins Ziel. Glücklich und kO nehme ich meine erste Rad-Teilnahme-Medaille in Empfang und überlege ob des Salzrandes an meinem Trikot und Bib kurz als Margarita eine Karriere zu starten, stelle mein Velo aber lieber hinter das VIP-Zelt und genieße den Sieg von Pollit.

Ich bin glücklich, weniger ob meiner Leistung aber mehr über meine Mitstreiter, die Kilometer in den Beinen und die Prestige, von einem Unternehmen wie Oakley bei meinem Vorhaben unterstützt worden zu sein. One Obsession, eine sympathisch, positive Macke statt einer Besessenheit, ein Spirit Grenzen zu überwinden, mit Stil, Mut, weniger Watt und einem Hauch Kalifornien.


Nach der ispo 2018 hatte ich mich bereits schwer in den Aro3* verliebt, eben so in die Radbekleidung aus dem Hause Oakley. Umso mehr habe ich mich über die Gelegenheit gefreut, die range in einem Rennen einmal testen zu dürfen. Der Aro3 ist meiner Meinung nach der perfekte Radhelm. Punkt. Mips, Belüftung, Optik welche einen nicht wie Lord Helmchen aussehen lässt und alles zu einem fairen Preis. Die Bekleidung ist gut verarbeitet und alles sitzt wie es soll.

Sollte man sich nebst dem neuen Helm die passende Brille gönnen wollen, empfehle ich die Oakley Flight Jacket. Durfte ich bereits die Oakley EVZero PRIZM Road im Rad und Triathlon testen, setzt die Flight Jacket* die Messlatte nochmals höher. Die Brille bietet ein einmaliges Sichtfenster, Sichtverhalten und zieht nirgends. Null. Gar nicht. Außer du willst es, denn sollte dir einmal unter der Brille einmal am Anstieg die Luft ausgehen, legst du sie einfach über den Nasensteg höher und verschaffst dir so eine bessere Belüftung.
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In Zusammenarbeit mit Oakley Deutschland.

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